Zum News-Archiv
Jens Voss

Jens Voss

Chefredakteur

Jens ist Chefredakteur und Mitgründer von LYDnews. Seit 2009 arbeitet er als Journalist und Content-Spezialist für Unternehmen, Organisationen und Verlage.

Artikel

Eine Person hält ein Smartphone über ein Kartenterminal an einer Kasse.
Vom Bonusprogramm zur Datenbasis: Loyalty für Retail Media
Punkte und Coupons sind nur die sichtbare Seite von Loyalty-Programmen. Was muss im Hintergrund funktionieren, damit daraus Kundenbindung entsteht und Retail Media präziser gesteuert und gemessen werden kann?
Durchleuchtete, transparente Kettenglieder vor dunklem Hintergrund als Symbol für Transparenz in der programmatischen Lieferkette.
Wie transparent ist die programmatische Lieferkette?
DSP, SSP, Ad Exchange und Ad-Server sind in der programmatischen Lieferkette mehr als technische Schaltstellen. An ihnen entscheidet sich, wie transparent Inventarquellen, Kosten und Priorisierungslogiken in der Praxis tatsächlich werden.
Humanoider Roboter sitzt auf einer Bank und hält ein Tablet.
Agentic AI: Ohne Datenbasis läuft nichts
Eine aktuelle Studie zeigt: Unternehmen bereiten sich auf Agentic AI vor. Skalierbar werden autonome Prozessketten aber erst, wenn Datenbasis, Verantwortlichkeiten und Vertrauen stimmen.
Digitale Außenwerbung in Stuttgart an einer Straße. Auf dem Display: Ein Chamäleon mit dem Claim darüber: "Außenwerbung fällt ins Auge."
Außenwerbung wird digitaler, aber nicht einfacher
Ströers neue Quartalszahlen zeigen, wie stark digitale Außenwerbung das OOH-Geschäft stützt. Doch DOOH ist mehr als ein Wachstumstreiber.
Schattenhafte Person hinter perforierter Glas- oder Metallfläche als Bild für geschützte Datenräume, Kontrolle und eingeschränkte Sichtbarkeit.
Wann ein Data Clean Room den Aufwand wert ist
Data Clean Rooms gelten als datenschutzfreundlicher Weg, um First-Party-Daten gemeinsam auszuwerten, zu matchen oder für Aktivierung und Messung zu nutzen. Ihr Mehrwert entsteht aber erst dann, wenn viele Bausteine zusammenpassen.
Hand hält eine Fernbedienung vor einem unscharfen Streaming-Bildschirm, daneben steht ein Tablet.
Wenn der Jobtitel auf dem Fernseher landet
Amazon Ads und LinkedIn verbinden berufliche Zielgruppendaten mit Streaming-TV-Inventar. Damit wird CTV für B2B-Kampagnen adressierbarer. Noch offen ist, wie gut sich Reichweite, Wirkung und spätere Geschäftssignale zusammenführen lassen.
Gelöster Zauberwürfel auf dunklem Untergrund als Symbol für strukturierte KI-Skalierung.
KI skalieren in fünf Schritten: Raus aus dem Labor
Viele KI-Projekte glänzen in Demos, im Alltag hakt es. Wer raus will aus der Endlosschleife, braucht ein Fundament: tragfähige Architektur, saubere Daten, klare Regeln und vor allem: Menschen. Das untermauert eine Studie.
Halb geöffneter Laptop in orange-blauer Beleuchtung, rechts liegt eine Hand auf dem Gerät.
Browser statt Banner: Wer kontrolliert künftig den Consent?
Die EU will Cookie-Banner reduzieren und Datenschutzentscheidungen maschinenlesbar machen. Unternehmen warnen vor neuer Plattformmacht. Datenschützer sehen dagegen eine Chance gegen die Entscheidungsmüdigkeit.
Nächtliche Außenansicht eines beleuchteten Berliner Spätkaufs mit Kiosk-Schriftzug, Schaufenstern, Getränkeregalen und Fahrrädern vor dem Laden.
Wenn Netflix im Getränkemarkt wirbt: Wie weit darf Retail Media gehen?
Retail Media wächst aus dem Onlineshop heraus und wird im stationären Handel sichtbar. Doch je weiter Werbung vom Sortiment abrückt, desto wichtiger wird eine Frage: Passt die Botschaft zum Moment?
Digitale Außenwerbung vor einer U-Bahn-Haltestelle mit Schild "Underground" im Vordergrund
DOOH messen: Woran gute Reports erkennbar sind
Digital Out of Home legt in Deutschland deutlich zu. Gleichzeitig bleiben Reichweite, Kontakte und Wirkung im Reporting oft schwer vergleichbar. Ein Leitfaden des IAB will Abhilfe schaffen.
Mit Kreide geschriebene Rechnung „1 + 1 = 3“ auf dunklem Untergrund neben einem Kreidestück – Symbol für fehlerhafte Selbsteinschätzung.
Dunning-Kruger-Effekt: Wenn Halbwissen gefährlich wird
Menschen mit wenig Wissen überschätzen oft ihre eigenen Fähigkeiten – während sie die Leistungen kompetenterer Menschen verkennen. Warum Halbwissen oft mit echter Kompetenz verwechselt wird.
Ein Mann telefoniert vor einer großen Fensterfront mit Blick über eine Stadt.
Wenn der Headhunter klingelt: Was Kandidaten wissen sollten
Headhunter können Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Aber nicht jede Nachricht ist ein echtes Mandat und nicht jede spannende Rolle passt. Wer mit Personalberatungen spricht, sollte freundlich bleiben – aber nicht naiv.
Fernbedienung vor einem unscharfen Smart-TV-Bildschirm mit mehreren Kacheln und Menüelementen.
Die neue Macht der TV-Betriebssysteme: Wer den Startbildschirm kontrolliert, steuert den Zugang
TV-Betriebssysteme sind im CTV-Markt längst mehr als technische Oberflächen. Sie sind zu strategischen Schaltstellen für Sichtbarkeit, Daten und Werbeerlöse geworden. Wer auf dem Startbildschirm präsent ist, kann mitentscheiden, wie TV-Werbung künftig vermarktet wird.
Mehrere Personen besprechen an einem Tisch Unterlagen neben einem geöffneten Laptop.
Headhunter: Was Unternehmen vor der Beauftragung klären sollten
Viele Suchen scheitern nicht nur am Markt, sondern schon am Briefing. Wer eine Personalberatung einschaltet, sollte Rolle, Erwartung und Entscheidungsweg präzise klären. Sonst entstehen Profile, aber keine echten Treffer.
Symbolbild für Headhuinting: Frontalsicht auf einen Mann mit Businessanzug auf einem Sofa sitzend. Der Kopf ist nicht zu sehen.
Headhunter sind keine Karrierecoaches
Sie öffnen Türen zu Jobs, die oft nie ausgeschrieben werden. Trotzdem arbeiten Headhunter nicht für Kandidatinnen und Kandidaten, sondern für ihre Auftraggeber. Wer das versteht, führt bessere Gespräche – und schützt sich vor falschen Erwartungen.
Ein Schattenschnitt eines Menschen mit Megafon in der Hand
Digital Marketing Benchmarks: Diese Kanäle liefern jetzt
Welche Kanäle trenden – und wo besteht Nachholbedarf? Wir haben aktuelle Benchmarks und Zahlen zusammengeführt.
EKG-Kurve als Nahaufnahme auf schwarzem Monitor; abstrahierte Herzschlaglinie.
Programmatic: Scheintot oder quicklebendig?
Branchen-Pionier Brian O’Kelley hat Programmatic für tot erklärt. Dabei zeigen Daten zugleich Wachstum und neue Spielfelder. Wie passt das zusammen?
20-Euro-Schein unter UV-Licht, Sicherheitsmerkmale leuchten sichtbar auf.
Ad Fraud: Fakten statt Fake – mit KI, Blockchain & Hybrid
Studien zeigen: Maschinelles Lernen und Blockchain helfen, Ad Fraud präziser zu erkennen und transparenter zu machen. Der Weg dorthin erfordert jedoch mehr als Technologien.
Roboterhand greift nach einem mechanischen Zählwerk als Symbol für kontrollierten KI-Zugriff
Pay-per-Crawl: Kein Freifahrtschein für KI-Bots
Wer schreibt, will gelesen werden – nur nicht gratis von jedem Bot. Pay-per-Crawl heißt: KI-Bots zahlen pro Abruf. Das wird Folgen für Tech, Publisher und KI-Anbieter haben. Der Pandora-Check ordnet ein.
Überlagertes Gesicht einer Schaufensterpuppe, mehrfach gespiegelt und unscharf vervielfacht.
Wenn Personalisierung diskriminiert: Gender Bias in KI-Systemen
Gender Bias beschreibt Verzerrungen, bei denen KI Menschen je nach Geschlecht anders bewertet. Im Marketing kann Personalisierung so zur Benachteiligung werden. Was sich aus Beispielen aus Medizin und Recruiting ableiten lässt.
Eine riesige Satellitenschüssel in der Dämmerung in der Wüste
Vorhersage statt Bauchgefühl: Prädiktive KI und die Wahrheit über Effizienz
Prädiktive KI verspricht effizientere Kampagnen, präzisere Zielgruppen und bessere Timing-Entscheidungen. Anders als bei generativer KI geht es hier um Vorhersagen. Studien zeigen, was heute schon möglich ist.
Nahaufnahme eines Mischpults mit mehreren Schiebereglern in unterschiedlicher Position, aufgenommen in violettem Licht.
80 Prozent Programmatic: Worauf Teams jetzt bei Transparenz, Paketen und Messung achten müssen
Der OVK erwartet für 2026 rund 8,2 Milliarden Euro Umsatz im deutschen Online-Display- und Online-Videowerbemarkt. Rund 80 Prozent davon sollen programmatisch gebucht werden. Damit rücken Fragen nach Transparenz, Paketlogik und Messregeln noch stärker in den Vordergrund.
Verzerrtes Gehirn hinter einer gemusterten transparenten Fläche mit blauen Lichtstreifen.
Macht KI dumm? Keine Panik: Nur ein bisschen
KI macht vieles einfacher. Doch neue Studien zeigen: Wo Maschinen denken, droht unser Gehirn schlapp zu machen. Die Frage lautet also nicht, ob KI unser Denken beeinflusst, sondern wie wir damit umgehen.
Person hält ein in braunes Papier verpacktes Paket mit rot-weißer Schnur nach vorn; Hintergrund unscharf.
Endlich Ordnung im Deal-Dschungel? Curation in Programmatic Advertising
Curation gewinnt an Bedeutung. Der BVDW liefert jetzt eine einheitliche Definition. Welche Chancen bringt Curation – und was sind mögliche Nachteile?