LinkedIn rückt B2B-Messung vom Last Click weg
LinkedIn stellt neue Partnerdaten zur Wirkung von LinkedIn Ads auf Search, Content und Pipeline vor. Laut LinkedIn-Blog stiegen bei ICP-Accounts nach LinkedIn-Ad-Exposure die Paid-Search-Conversions um 46 Prozent, Meeting-to-Deal-Conversions um 43 Prozent und Content-Marketing-Conversions um 112 Prozent. Zudem verweist LinkedIn auf Factors.ai, dessen Benchmark-Seite einen 43-Prozent-Wert für SDR-Meeting-to-Deal-Conversions mit LinkedIn-Ad-Exposure nennt. Damit argumentiert LinkedIn offen gegen reine Last-Click-Attribution. Für B2B-Marketer wird „Influenced Pipeline“ zur Messbrücke, weil Kaufprozesse über mehrere Monate, Kanäle und Kaufgremien laufen. Für Agenturen heißt das: Sie müssen nicht nur Klicks erklären, sondern auch Kontaktketten, Markenwirkung und Account-Bewegung im Funnel.
Quelle: LinkedIn Marketing Solutions