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Kurzmeldung
Britische Wettbewerbsbehörde untersucht Metas Geschäftsbedingungen
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA untersucht, ob die geplanten Geschäftsbedingungen von Meta gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen. Die Regelungen könnten Meta erlauben, Inhalte von Verlags- und Unternehmenswebsites für eigene Dienste einschließlich KI-Angeboten zu verwenden, ohne dass die betroffenen Unternehmen darüber entscheiden können. Meta hat die Einführung der Änderungen nach Angaben der CMA vorerst ausgesetzt und will Branchenverbände konsultieren. Die Behörde prüft nun, ob Meta eine marktbeherrschende Stellung innehat und diese missbraucht. Ein Rechtsverstoß ist bislang nicht festgestellt.