Demand Gen
Google verbindet Demand Gen mit Messaging und KI-Video
Google erweitert Demand Gen um direkte Gespräche mit Marken aus YouTube-Anzeigen heraus, neue Funktionen für Reiseangebote und KI-gestützte Videoerstellung im Asset Studio.

Aus einer Demand-Gen-Anzeige auf YouTube direkt in eine Unterhaltung mit einer Marke: Google testet eine neue Verbindung seiner Anzeigen mit Messaging-Apps. Nutzer sollen aus der Anzeige heraus ein Gespräch mit der jeweiligen Marke beginnen können. Welche Apps dabei unterstützt werden und in welchen Märkten der Test läuft, führt Google nicht aus.
Google zufolge soll die Funktion Nutzer mit hoher Kaufabsicht näher an einen Kauf heranführen.
Videos aus einem Workflow
Parallel wird die multimodale Videoerstellung im Asset Studio allgemein verfügbar. Werbetreibende können dort vom Storyboard zur Erstellung horizontaler und vertikaler Videoassets innerhalb eines Workflows wechseln. Die so erzeugten Werbemittel können laut Google über das gesamte Demand-Gen-Inventar ausgespielt werden.
Neue Funktionen für Reiseangebote
Ein dritter Schwerpunkt betrifft Reiseangebote. Demand Gen soll lokale Aktivitäten, Veranstaltungen und Echtzeitangebote anzeigen können. Außerdem personalisiert Google Hotelanzeigen, um relevanten Zielgruppen passende Unterkünfte zu zeigen.
Google verweist im Zusammenhang mit den Neuerungen auch auf die Entwicklung von Demand Gen insgesamt. Hunderte Verbesserungen aus der zweiten Jahreshälfte 2025 hätten im Durchschnitt zu 30 Prozent mehr Conversions oder Conversion Value geführt.
Grundlage sind interne globale Google-Experimente. Der Wert bezieht sich auf diese früheren Demand-Gen-Verbesserungen und nicht speziell auf die jetzt angekündigten Messaging-, Reise- oder Videofunktionen
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